SEO

Sollte ich Backlinks kaufen?

Da der Kauf von Backlinks oft der schnellste Weg ist, um neue Backlinks zu erhalten, ist dies für viele Unternehmen die attraktivste Option, vor allem, wenn die zusätzlichen Einnahmen, die durch gute Platzierungen erzielt werden, die Kosten für den Kauf der dafür benötigten Links mehr als decken.

Das Problem dabei:

Google stellt klar, dass der Kauf von Backlinks zur Verbesserung des Rankings gegen seine Richtlinien verstößt. Sie betrachten Links als Stimmen und halten es für unethisch, für eine Stimme zu bezahlen, so wie es ein Politiker tun würde, der dafür bezahlt, dass die Leute bei einer Wahl für ihn stimmen.

Jede Website, die sich dieser Praxis bedient, kann von Google abgestraft werden. Die Folgen einer Abstrafung können schwerwiegend sein. Es ist üblich, dass bestrafte Websites für alle Schlüsselwörter für 6 Monate oder länger keine Platzierungen mehr erhalten. Viele bestrafte Websites erholen sich nie wieder vollständig von ihren Platzierungen, was darauf hindeutet, dass der Kauf von Links einen bleibenden schwarzen Fleck in der Akte einer Website hinterlässt. Laut Google, das aufgrund seines großen Anteils am Suchmarkt die Regeln festlegt, lautet die Antwort also “Nein“, man sollte keine Backlinks kaufen.

Letzten Endes ist Google nicht der Gesetzgeber. Und dieser bestraft dich nicht beim Kaufen von Backlinks. Natürlich kann man, wenn man etwas falsch macht, von Google eine Abstrafung kassieren bzw. die gekauften Backlinks können von Google entwertet werden.

Wichtig: Schleichwerbung ist verboten und deswegen solltest du niemals für einen werblichen Artikel ohne Kennzeichnung bezahlen.

Backlinks sicher und sinnvoll kaufen

Ein Dilemma entsteht jedoch durch die Tatsache, dass der Kauf von Backlinks funktionieren kann und funktioniert. Viele Unternehmen tun dies, vor allem in wettbewerbsintensiven Branchen und viele von ihnen erhalten infolgedessen gute Platzierungen und wurden in all den Jahren, in denen sie dies taten, nie erwischt oder bestraft. Der Grund, warum sie damit durchkommen, ist, dass es Milliarden von Links im Web gibt und es für Google nicht einfach ist, zwischen bezahlten und natürlichen Backlinks zu unterscheiden (d. h. solchen, die redaktionell und ohne Anreize vergeben wurden).

Am wenigsten riskant sind bezahlte Backlinks, die so erstellt werden, dass sie genau wie ein normaler Link auf einer normalen Website aussehen. Wenn die Website, die die Links verkauft, nur wenige davon verkauft, nur auf relevante Websites verlinkt und die verkauften Links nur innerhalb relevanter Artikel einfügt (statt in der Seitenleiste oder Fußzeile), dann wird Google wahrscheinlich nie merken, dass die Links bezahlt wurden. Diese Art von Links ist allerdings teuer. Ihr könnt davon ausgehen, dass Ihr etwa 100,00 Euro bis 500,00 Euro für jeden einzelnen Link bezahlen müssen und ein einziger Link wird nicht viel bewirken – Ihr werdet wahrscheinlich mindestens 10-20 davon benötigen die auch zu Eurer Branche und Thema passt.

Aufgrund der relativ hohen Kosten für den Kauf von qualitativ hochwertigen Backlinks lassen sich viele Unternehmen von den vielen angebotenen minderwertigen Links verleiten. Viele Websites verkaufen Links für ein paar Euro pro Monat oder einen einmaligen kleinen Preis und es gibt auch viele Leute, die “Backlink-Pakete” verkaufen, die typischerweise etwas wie 25 Links für 50-100 Euro beinhalten. Diese minderwertigen, bezahlten Links können funktionieren, aber es ist bestenfalls 50:50, ob sie irgendeinen signifikanten Effekt auf die Verbesserung Ihrer Rankings haben.

Abgesehen davon, dass es sich dabei um Geldverschwendung handelt, sind bezahlte Links minderer Qualität mit einem hohen Risiko verbunden. Leute, die Backlinks billig verkaufen, müssen an allen Ecken und Enden sparen, um aus ihrem Vorhaben Profit zu schlagen. Zu den Dingen, die sie häufig tun, gehören die Verlinkung zu Websites in traditionell spammigen Branchen (xxx, Glücksspiel, Casino und Pharmazeutika), die Verlinkung zu vielen völlig unzusammenhängenden Websites von derselben Seite aus und die Verwendung kopierter oder sehr schlecht geschriebener Inhalte. Dadurch sind sie für Google leicht zu finden und Google wird sie finden – es ist nur eine Frage der Zeit.

Sollte Eurer Unternehmen also Backlinks kaufen?

Wenn Ihr eine risikofreie Herangehensweise an die Suchmaschinenoptimierung wünscht, dann solltet Ihr sie nicht kaufen. Aber wenn man Themenbezogene Backlinks in gut geschriebenen Hilfe-Artikel einkauft, bringt es auf jeden Fall etwas. Für die meisten kleinen Unternehmen, insbesondere für kleine oder lokale, ist es der Kauf von Backlinks eigentlich nicht wert, da man lokale Geschäft oft mit einer guten Suchmaschinen-Optimierung nach oben in der zum Beispiel Google Suche bekommt. Investiert das Geld stattdessen in die Erstellung von Inhalten und die Werbung für Eure Website auf eine Weise, die natürliche Backlinks anzieht. Diese Vorgehensweise kostet nicht viel mehr Geld und Ihr könnt letztlich die gleichen Ergebnisse erzielen, es erfordert nur mehr Geduld und Zeit.

Auf keinen Fall solltet Ihr für minderwertige Links bezahlen, aber der Kauf einer Handvoll hochwertiger Links kann die Ergebnisse beschleunigen. Dies solltet Ihr jedoch nur dann tun, wenn die Backlinks in guten Hilfe-Artikeln oder allg. längeren Artikeln untergebracht werden, ansonsten kann es passieren, dass Eure Website bestraft wird und für lange Zeit oder sogar für immer Rankingverluste erleidet.

Folgenden Richtlinien am Besten befolgen:

  • Kauft Links einzeln und nicht in Paketen.
  • Handelt direkt mit den Eigentümern der Websites und nicht mit Drittanbietern.
  • Prüft vor dem Kauf die Werte der Website.
  • Kauft Links von Websites, die für Eure eigene Website relevant sind. Zu Eurer Branche passen.
  • Kauft In-Content-Links anstelle von Links in der Seitenleiste oder Fußzeile.
  • Kauft Links auf einzelnen Seiten / Artikel-Seiten anstelle von Site-weiten Links.
  • Schaut nach, das der Artikel ein Hilfeartikel oder ein Artikel mit Mehrwert ist.
  • Die länge von so einem Artikel sollte min. 1.000 Wörter haben, Zwischenüberschriften und Bilder.
  • Gebt so einen Artikel ein paar Trust-Links zu z.B. Wikipedia oder anderen großen Seiten mit dazu.

Webmaster höflich und freundlich anschreiben

Nach Eurer Suche und gefunden Websites, könnt ihr die Webmaster der recherchierten Seite höflich und freundlich anschreiben. Überlege dir im Vorhinein Argumente, welche Vorteile der Webmaster durch einen Gastartikel erhält, denn der Blogger bzw. die Bloggerin wird den Artikel nicht veröffentlichen, um dir einen Gefallen zu tun.

Hier eine Liste von unseren eigenen Projekten wo Ihr Hilfe-Artikel mit unterschiedlichen Backlinks einkaufen könnt:

Unsere Websites können nur gebucht werden, wenn ihr ab 1.000 Wörter einen Hilfe- / Mehrwert-Artikel inkl. lizenzfreien Bildern uns liefert.

https://www.typo3-probleme.de/
https://www.mietwagenanbieter-mallorca.de/
https://www.kanarischeinseln.info/
https://www.pclautsprecher-test.de/
https://www.gaming-pc.net/
https://www.besser-gaming.com/
https://www.km-onlinemarketing.de/
https://www.battlefield-company.de/
https://www.trink-strohhalm.de/
https://www.golf-scoring.de/
https://www.indoor-golf.org/
https://www.golf-helfer.de/
https://www.e-scooter-info.de/
https://www.baukasten-typo3.de/
https://www.golf-weihnachtskugel.de/

Sendet uns gerne eine Kontaktanfrage hier

, , ,
Vorheriger Beitrag
Wie kann man als Mann auf Onlyfans Geld verdienen?
Nächster Beitrag
WordPress und Online Marketing – passt das zusammen?

Verwandte Beiträge aus er Kategorie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren.

Consent Management Platform von Real Cookie Banner