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Warum Responsive Webdesign? – 7 wichtige Gründe

Responsives Webdesign ist seit Jahren in aller Munde. In diesem Ratgeber erklären wir, warum das so ist, welche wichtigen Aspekte durch responsives Webdesign gefördert werden und welche Dinge man bei responsiven Webdesign beachten sollte. Zunächst aber beantworten wir die Frage, warum Responsive Webdesign für Nutzer so wichtig ist: 

Responsive Webdesign ist wichtig, weil mit diesem die Nutzung auf mobilen Endgeräten teilweise erst ermöglicht und stark vereinfacht wird. Dass die Responsivität von Webseiten zusätzlich ein positives Ranking Signal ist, ist ein weiterer Grund, warum Responsiven Webdesign so wichtig ist. 

Da Google Besuchern eine möglichst positive Nutzererfahrung bieten möchte, werden bevorzugt responsive Webseiten weit oben in den Suchergebnissen angezeigt. Neben dem Ranking gibt es aber auch noch eine Reihe weiterer Gründe, weshalb man die Responsivität einer Homepage optimieren sollte: 

Responsive Webdesign ermöglicht eine optimale Bedienbarkeit von Websites auf mobilen Endgeräten 

Beim responsiven Webdesign ändert sich die Darstellung der Inhalte von Webseiten auf Endgeräten, je nachdem wie die Bildschirmgröße ist. Da Elemente für die mobile Nutzung optimalerweise anders angeordnet und angezeigt werden sollten, um die Bedienbarkeit zu verbessern, ist die responsive Gestaltung von Internetseiten zu empfehlen.

Responsive Webdesign bei Tablets 

Schon bei Tablets, deren Bildschirme ja gar nicht so viel kleiner sind als die von Desktop PCs oder Laptops, ist die Responsivität ein Thema, das nicht vernachlässigt werden sollte. Bei älteren Websites, die noch nicht responsiv sind, fällt die Bedienung schwer. Text wird häufig auf diesen nicht responsiven Webseiten sehr klein angezeigt, was ein weiterlesen nach kurzer Zeit sehr anstrengend macht.

Dies führt dazu, dass die von responsiven Webseiten verwöhnten Besucher diese Webseiten zu einem großen Teil schnell wieder verlassen. 

Da die Bildschirmauflösung von Tablet zu Tablet sehr unterschiedlich ausfällt, ist es sinnvoll, dass sich die Inhalte adaptiv an die Screengröße anpassen. 

Responsive Webdesign bei Smartphones 

Ähnlich wie bei den Tablets gibt es auch sehr viele verschiedene Smartphone-Formate. Hier kommt noch eine weitere Schwierigkeit dazu: Dadurch, dass die Bildschirme und der Touchscreen so klein ausfallen, müssen Inhalte deutlich anders dargestellt werden. 

Damit die Bedienbarkeit erleichtert wird, achtet man in der Smartphone-Ansicht darauf, große Buttons, übersichtliche Texte und Tabellen mit relativ wenigen Spalten zu verwenden.

Mehrstufige Formulare erhöhen die Interaktionsrate von Besuchern auf der Webseite, was wiederum indirekt ein positives Rankingsignal für Google ist. 

Da auch Smartphones heutzutage über eine hohe Auflösung verfügen, müssen hier hochwertige Elemente angezeigt werden, die dennoch klein komprimiert sind, damit die Nutzung mobiler Daten nicht zu stark ansteigt. 

Responsive Webseiten haben bessere Nutzersignale 

Kann eine Webseite einfach und übersichtlich bedient werden und gibt es vielleicht sogar interaktive Elemente, die sich auch auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen anpassen, verbessert dies das Benutzererlebnis. Das hat den Effekt, dass Nutzer sich Länger auf der Webseite aufhalten und mit ihr interagieren. 

Zusätzlich trägt es dazu bei, den Search Intent des Suchenden bestmöglich zu erfüllen. Der Search Intent ist der Grund, warum jemand nach etwas sucht. Hier besser man die Frage eines Suchenden beantworten kann und je einfacher verständlich und zugänglich man diese Antwort macht, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Besucher mit dieser Antwort zufrieden ist. 

Ihr zufriedener Der Suchende mit der eigenen Webseite ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er sich noch andere Ergebnisse ansieht. Auch das sendet wieder positive Signale an die Suchmaschinen. 

Responsive Webdesign ist im Freien Wettbewerb mittlerweile Standard 

Werden neue Webseiten nicht responsive gestartet, fällt das heutzutage stark auf, da Responsivität zu einem absoluten Standard geworden ist. Wer mit seiner Konkurrenz mithalten möchte, sollte langfristig auch eine Homepage besitzen, die sich für den Bildschirm des jeweiligen Gerätes optimal anpasst. 

Responsive Webdesign erhöht die Conversion Rate

Responsive Webdesign erhöht die Conversion Rate, weil durch die optimale Anordnung aller Elemente im Layout dafür gesorgt wird, dass der Besucher sein Ziel möglichst einfach und schnell erreichen kann. 

Die Conversion Rate ist die Metrik, die angibt, wie viele der Besucher einer Webseite eine Dienstleistung buchen oder ein Produkt kaufen. Kaufen 10% aller Besucher ein auf einer Webseite angepriesenes Produkt, hat man eine Conversion Rate von 10%.

Möchte man wirtschaftlichen Erfolg mit seiner Webseite haben, sind Suchmaschinenoptimierung, das Schalten von Werbeanzeigen, Verbesserung der Conversion Rate und Erstellung eines regelmäßigen Newsletters effektive Maßnahmen, um die Sichtbarkeit gegenüber potentiellen Kunden zu erhöhen. 

Responsive Webseiten sind ein Zeichen für hochwertige Agenturen 

Tatsächlich gibt es noch immer einige Agenturen, die bis zum heutigen Tage ohne responsives Webdesign überleben konnten. Ein ganz einfacher Test, ob eine Agentur in Bezug auf die Responsivität gute Arbeit leistet, ist, ihre eigene Webseite zu testen. 

Dafür kann man ganz einfach das Browserfenster verkleinern und vergrößern und überprüfen, ob die Homepage der Web-Agentur in unterschiedlichen Auflösungen und Formaten korrekt skaliert. 

Die Responsivität von Webseiten verbessert Metriken im E Commerce Bereich 

Responsive Webdesign ist auch bei Online-Shops Pflichtprogramm. Um die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs zu erhöhen, müssen Webdesigner darauf achten, nicht nur ein responsives Design zu liefern, sondern auch für einfache Interaktionsmöglichkeiten zu sorgen. 

Durch klar strukturierte Kategorieseiten, auf denen die Produkte sinnvoll einsortiert sind, sorgt man dafür, dass potentielle Kunden schnell zum Ziel kommen. Ein Ratgeber gibt dem Nutzer des Online-Shops die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Produkten zu informieren. Außerdem können Besucher dort auch weiterlesen, wenn Sie spezifische Fragen haben. 

E-Commerce Jobs müssen für alle Endgeräte gut zugänglich sein. Da mittlerweile mehr als die Hälfte aller Webseiten von mobilen Endgeräten aufgerufen wird, gehört Responsive Webdesign für einen Onlineshop zu den obligatorischen Maßnahmen. 

Google honoriert responsive Webseiten

Googles oberstes Ziel ist es, Besuchern seriöse und passende Informationen zu einer Suchanfrage zu liefern, damit sie weiterhin Google benutzen. Google möchte, dass möglichst viele Menschen Google benutzen, da das Unternehmen von den Werbeeinnahmen der Google-Nutzer lebt. 

Seit dem 1. Juli 2019 ist beim neuen Web-Sites die mobile first Indexierung durch Google Standard. Das bedeutet, dass der Google Crawler sich nicht die Destop Version einer Webseite ansieht, sondern die mobile Version, die auf Smartphones und Tablets angezeigt wird. 

Diese Version wird betrachtet, um zu entscheiden, wo eine Webseite für bestimmte Suchbegriffe im Ranking einsortiert werden soll. 

Google hat die Indexierung von Desktop-First zu Mobile-First umgestellt, da die meisten Nutzer Webseiten von Mobilgeräten aus besuchen. Daher sind Responsive Webdesign heute und in Zukunft wichtiger denn je.

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